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Interviews 1976-1980
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Die Kölner Ausgabe der Werke von Heinrich Böll ist komplettNeun Jahre und 27 Bände später: Was im Oktober 2002 als ehrgeiziges Unternehmen begann, ist dank der sorgfältigen und termingerechten Arbeit der Herausgeber und Bandbearbeiter und der Unterstützung namhafter Förderer nun vollbracht. Mit dem Erscheinen der letzten beiden Interviewbände und des Registerbandes ist die Ausgabe abgeschlossen.Selbst der Einsturz des Kölner Stadtarchivs, ein bitterer Verlust unschätzbarer kultureller Werte, von dem neben dem Archiv des Verlags Kiepenheuer & Witsch auch und in besonderem Maße der Nachlass Heinrich Bölls betroffen ist, konnte der Arbeit nichts mehr anhaben. Die benötigten Texte und Dokumente waren rechtzeitig ausgelagert worden, aber die gesamte Ausgabe erscheint daraufhin in einem anderen Licht, denn heute hätte man sie nicht mehr so beginnen und zum Abschluss bringen können.Die nun erscheinenden Bände 25 und 26 versammeln ausgewählte Interviews aus den Jahren 1976 bis 1984, die ein Bild davon vermitteln, in wie vielfältiger Weise Heinrich Böll als Gesprächspartner zu Fragen literarischer, politischer, gesellschaftlicher und moralischer Art gesucht und in Anspruch genommen wurde. Der Band 27 bietet das Register zur Ausgabe und ermöglicht den Zugriff auf Primärtexte und Einzelkommentare. Bd. 25, hrsg. von Werner Jung und Bob Conrad, bietet eine Auswahl der Interviews aus den Jahren 1976-1980.Alle Bände der Kölner Ausgabe

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Östliche Weisheitslehren
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, C.-G.-Jung-Institut, Zürich (C.-G.-Jung-Institut, Zürich), Veranstaltung: Seminare, Sprache: Deutsch, Abstract: Daniel Aufschläger, der bekannte Tibetkenner, schreibt in der Publikation zum vierzigjährigen Jubiläum des Klösterlichen Tibet-Institutes in Rikon "Buddhismus und westliche Welt im Gespräch": "Im Jahre 1980 übernahm Peter Grieder die Position des Kurators im Tibet-Institut. Er bildete sich autodidaktisch in Sachen Tibet weiter, unter anderem durch die Betreuung von Studentenarbeiten. Zu jungen Leuten fand er einen besonders guten Draht, denn er vermittelte den Buddhismus in einfachen Worten und in unserer Sprache, im Laufe der Jahre führte er Hunderte von Klassen durch das Tibet-Institut. Peter Grieder war ein begnadeter Kulturvermittler.Eine Schlüsselrolle bei seiner Tätigkeit nahm die Unterstützung einer Arbeit über das Tibetische Totenbuch ein. Dieses Thema begründete einen weiteren Schritt in seiner Laufbahn, nämlich als Referent im C.-G.-Jung-Institut. Seine Vortragstätigkeit über den Buddhismus führten in bald über die Landesgrenzen hinaus. Er fand auch Zeit, sich Buchprojekten zu widmen, davon zwei veritable Bestseller: "Buddhismus - eine atheistische Religion?" und "Tibet - Land zwischen Himmel und Erde". Peter Grieder wurde zu einem der bedeutendsten Vermittler des tibetischen Buddhismus in der Schweiz. Seine Kollegen im Stiftungsrat konnte er davon überzeugen, 1985 die erste Kalachakra-Initiation in Europa in Rikon zu organisieren, die ein voller Erfolg wurde. Obwohl selber kein Buddhist, hat er eine grosse Affinität zu dieser Religion, die eigentlich keine ist. Unter anderem fasziniert ihn, dass der Buddhismus nicht auf Glauben baut, sondern auf Logik und Erkenntnis: "Der Buddhismus ist einsichtig wie unsere Wissenschaft. So gibt es eine einfache Brücke zu unserer Geisteswelt. Das westliche Denken ist mit dem Buddhismus kompatibel."Im Alter von 77 Jahren trat Peter Grieder 2004 von seiner Funktion im Tibet-Institut zurück. Er setzt sich aber weiterhin aktiv mit philosophischen Fragen auseinander, unter anderem als Förderer des "World Spirit Forum Arosa", das als spirituelles Gegenstück zum World Economic Forum Davos konzipiert wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Östliche Weisheitslehren
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie außerhalb der abendländischen Tradition, C.-G.-Jung-Institut, Zürich (C.-G.-Jung-Institut, Zürich), Veranstaltung: Seminare, Sprache: Deutsch, Abstract: Daniel Aufschläger, der bekannte Tibetkenner, schreibt in der Publikation zum vierzigjährigen Jubiläum des Klösterlichen Tibet-Institutes in Rikon "Buddhismus und westliche Welt im Gespräch": "Im Jahre 1980 übernahm Peter Grieder die Position des Kurators im Tibet-Institut. Er bildete sich autodidaktisch in Sachen Tibet weiter, unter anderem durch die Betreuung von Studentenarbeiten. Zu jungen Leuten fand er einen besonders guten Draht, denn er vermittelte den Buddhismus in einfachen Worten und in unserer Sprache, im Laufe der Jahre führte er Hunderte von Klassen durch das Tibet-Institut. Peter Grieder war ein begnadeter Kulturvermittler.Eine Schlüsselrolle bei seiner Tätigkeit nahm die Unterstützung einer Arbeit über das Tibetische Totenbuch ein. Dieses Thema begründete einen weiteren Schritt in seiner Laufbahn, nämlich als Referent im C.-G.-Jung-Institut. Seine Vortragstätigkeit über den Buddhismus führten in bald über die Landesgrenzen hinaus. Er fand auch Zeit, sich Buchprojekten zu widmen, davon zwei veritable Bestseller: "Buddhismus - eine atheistische Religion?" und "Tibet - Land zwischen Himmel und Erde". Peter Grieder wurde zu einem der bedeutendsten Vermittler des tibetischen Buddhismus in der Schweiz. Seine Kollegen im Stiftungsrat konnte er davon überzeugen, 1985 die erste Kalachakra-Initiation in Europa in Rikon zu organisieren, die ein voller Erfolg wurde. Obwohl selber kein Buddhist, hat er eine grosse Affinität zu dieser Religion, die eigentlich keine ist. Unter anderem fasziniert ihn, dass der Buddhismus nicht auf Glauben baut, sondern auf Logik und Erkenntnis: "Der Buddhismus ist einsichtig wie unsere Wissenschaft. So gibt es eine einfache Brücke zu unserer Geisteswelt. Das westliche Denken ist mit dem Buddhismus kompatibel."Im Alter von 77 Jahren trat Peter Grieder 2004 von seiner Funktion im Tibet-Institut zurück. Er setzt sich aber weiterhin aktiv mit philosophischen Fragen auseinander, unter anderem als Förderer des "World Spirit Forum Arosa", das als spirituelles Gegenstück zum World Economic Forum Davos konzipiert wurde.

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Stand: 05.12.2020
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Kölner Ausgabe Band 25
45,90 CHF *
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Die Kölner Ausgabe der Werke von Heinrich Böll ist komplett Neun Jahre und 27 Bände später: Was im Oktober 2002 als ehrgeiziges Unternehmen begann, ist dank der sorgfältigen und termingerechten Arbeit der Herausgeber und Bandbearbeiter und der Unterstützung namhafter Förderer nun vollbracht. Mit dem Erscheinen der letzten beiden Interviewbände und des Registerbandes ist die Ausgabe abgeschlossen. Selbst der Einsturz des Kölner Stadtarchivs, ein bitterer Verlust unschätzbarer kultureller Werte, von dem neben dem Archiv des Verlags Kiepenheuer & Witsch auch und in besonderem Masse der Nachlass Heinrich Bölls betroffen ist, konnte der Arbeit nichts mehr anhaben. Die benötigten Texte und Dokumente waren rechtzeitig ausgelagert worden, aber die gesamte Ausgabe erscheint daraufhin in einem anderen Licht, denn heute hätte man sie nicht mehr so beginnen und zum Abschluss bringen können. Die nun erscheinenden Bände 25 und 26 versammeln ausgewählte Interviews aus den Jahren 1976 bis 1984, die ein Bild davon vermitteln, in wie vielfältiger Weise Heinrich Böll als Gesprächspartner zu Fragen literarischer, politischer, gesellschaftlicher und moralischer Art gesucht und in Anspruch genommen wurde. Der Band 27 bietet das Register zur Ausgabe und ermöglicht den Zugriff auf Primärtexte und Einzelkommentare. Bd. 25, hrsg. von Werner Jung und Bob Conrad, bietet eine Auswahl der Interviews aus den Jahren 1976–1980. Alle Bände der Kölner Ausgabe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Östliche Weisheitslehren
67,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie ausserhalb der abendländischen Tradition, C.-G.-Jung-Institut, Zürich (C.-G.-Jung-Institut, Zürich), Veranstaltung: Seminare, Sprache: Deutsch, Abstract: Daniel Aufschläger, der bekannte Tibetkenner, schreibt in der Publikation zum vierzigjährigen Jubiläum des Klösterlichen Tibet-Institutes in Rikon 'Buddhismus und westliche Welt im Gespräch': 'Im Jahre 1980 übernahm Peter Grieder die Position des Kurators im Tibet-Institut. Er bildete sich autodidaktisch in Sachen Tibet weiter, unter anderem durch die Betreuung von Studentenarbeiten. Zu jungen Leuten fand er einen besonders guten Draht, denn er vermittelte den Buddhismus in einfachen Worten und in unserer Sprache; im Laufe der Jahre führte er Hunderte von Klassen durch das Tibet-Institut. Peter Grieder war ein begnadeter Kulturvermittler. Eine Schlüsselrolle bei seiner Tätigkeit nahm die Unterstützung einer Arbeit über das Tibetische Totenbuch ein. Dieses Thema begründete einen weiteren Schritt in seiner Laufbahn, nämlich als Referent im C.-G.-Jung-Institut. Seine Vortragstätigkeit über den Buddhismus führten in bald über die Landesgrenzen hinaus. Er fand auch Zeit, sich Buchprojekten zu widmen, davon zwei veritable Bestseller: 'Buddhismus - eine atheistische Religion?' und 'Tibet - Land zwischen Himmel und Erde'. Peter Grieder wurde zu einem der bedeutendsten Vermittler des tibetischen Buddhismus in der Schweiz. Seine Kollegen im Stiftungsrat konnte er davon überzeugen, 1985 die erste Kalachakra-Initiation in Europa in Rikon zu organisieren, die ein voller Erfolg wurde. Obwohl selber kein Buddhist, hat er eine grosse Affinität zu dieser Religion, die eigentlich keine ist. Unter anderem fasziniert ihn, dass der Buddhismus nicht auf Glauben baut, sondern auf Logik und Erkenntnis: 'Der Buddhismus ist einsichtig wie unsere Wissenschaft. So gibt es eine einfache Brücke zu unserer Geisteswelt. Das westliche Denken ist mit dem Buddhismus kompatibel.' Im Alter von 77 Jahren trat Peter Grieder 2004 von seiner Funktion im Tibet-Institut zurück. Er setzt sich aber weiterhin aktiv mit philosophischen Fragen auseinander, unter anderem als Förderer des 'World Spirit Forum Arosa', das als spirituelles Gegenstück zum World Economic Forum Davos konzipiert wurde.

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Stand: 05.12.2020
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Alfred Adler und der Aggressionstrieb
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der psychoanalytischen Schulen I: Freud; Adler; Jung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit der Person Alfred Adler. Im ersten Kapitel stelle ich dar, in welchem Umfeld der junge Adler aufgewachsen ist und welche wichtigen Stationen er in seinem Leben durchlaufen hat, um schliesslich Begründer und Förderer der Individualpsychologie zu werden. Die Individualpsychologie ist eine Lehre, die sich mit dem Menschen als Individuum beschäftigt und konkretes, praktisch anzuwendendes Wissen vermittelt. Sie ist ein einheitliches und vollständiges System, das auch den Bereich der Psychosen, Neurosen und des kriminellen Verhaltens umschliesst. Im zweiten Kapitel beschreibe ich das Verhältnis, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Alfred Adler und Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Die Psychoanalyse konzentriert sich im Gegensatz zur Individualpsychologie auf die psychisch unbewussten Vorgänge im Menschen. Das Kapitel handelt von einem, meiner Ansicht nach, spannenden Thema, dessen Inhalt ich nur oberflächlich anschneiden werde, da es nicht hauptsächlicher Gegenstand meiner Hausarbeit ist. Im dritten Kapitel gebe ich den Text 'Der Aggressonstrieb im Leben und in der Neurose' ausführlich wieder, um die Arbeitsweise und Ansichten Alfred Adlers, sowie mein Verständnis dieses Textes zu verdeutlichen. Meine Hausarbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit der folgenden Fragestellung: 'Wer war Alfred Adler und was verstand er unter dem von ihm entwickelten Begriff 'Aggressionstrieb?' Im vierten Kapitel kommentiere ich Adlers Text 'Der Aggresionstrieb im Leben und in der Neurose', gebe die Antwort auf meine Fragestellung und ziehe aus den gewo

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Alfred Adler und der Aggressionstrieb
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der psychoanalytischen Schulen I: Freud; Adler; Jung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit der Person Alfred Adler. Im ersten Kapitel stelle ich dar, in welchem Umfeld der junge Adler aufgewachsen ist und welche wichtigen Stationen er in seinem Leben durchlaufen hat, um schliesslich Begründer und Förderer der Individualpsychologie zu werden. Die Individualpsychologie ist eine Lehre, die sich mit dem Menschen als Individuum beschäftigt und konkretes, praktisch anzuwendendes Wissen vermittelt. Sie ist ein einheitliches und vollständiges System, das auch den Bereich der Psychosen, Neurosen und des kriminellen Verhaltens umschliesst. Im zweiten Kapitel beschreibe ich das Verhältnis, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Alfred Adler und Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Die Psychoanalyse konzentriert sich im Gegensatz zur Individualpsychologie auf die psychisch unbewussten Vorgänge im Menschen. Das Kapitel handelt von einem, meiner Ansicht nach, spannenden Thema, dessen Inhalt ich nur oberflächlich anschneiden werde, da es nicht hauptsächlicher Gegenstand meiner Hausarbeit ist. Im dritten Kapitel gebe ich den Text 'Der Aggressonstrieb im Leben und in der Neurose' ausführlich wieder, um die Arbeitsweise und Ansichten Alfred Adlers, sowie mein Verständnis dieses Textes zu verdeutlichen. Meine Hausarbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit der folgenden Fragestellung: 'Wer war Alfred Adler und was verstand er unter dem von ihm entwickelten Begriff 'Aggressionstrieb?' Im vierten Kapitel kommentiere ich Adlers Text 'Der Aggresionstrieb im Leben und in der Neurose', gebe die Antwort auf meine Fragestellung und ziehe aus den gewonnenen Erkenntnissen entsprechende Schlussfolgerungen.

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Stand: 05.12.2020
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Kölner Ausgabe Band 25
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Die Kölner Ausgabe der Werke von Heinrich Böll ist komplett Neun Jahre und 27 Bände später: Was im Oktober 2002 als ehrgeiziges Unternehmen begann, ist dank der sorgfältigen und termingerechten Arbeit der Herausgeber und Bandbearbeiter und der Unterstützung namhafter Förderer nun vollbracht. Mit dem Erscheinen der letzten beiden Interviewbände und des Registerbandes ist die Ausgabe abgeschlossen. Selbst der Einsturz des Kölner Stadtarchivs, ein bitterer Verlust unschätzbarer kultureller Werte, von dem neben dem Archiv des Verlags Kiepenheuer & Witsch auch und in besonderem Maße der Nachlass Heinrich Bölls betroffen ist, konnte der Arbeit nichts mehr anhaben. Die benötigten Texte und Dokumente waren rechtzeitig ausgelagert worden, aber die gesamte Ausgabe erscheint daraufhin in einem anderen Licht, denn heute hätte man sie nicht mehr so beginnen und zum Abschluss bringen können. Die nun erscheinenden Bände 25 und 26 versammeln ausgewählte Interviews aus den Jahren 1976 bis 1984, die ein Bild davon vermitteln, in wie vielfältiger Weise Heinrich Böll als Gesprächspartner zu Fragen literarischer, politischer, gesellschaftlicher und moralischer Art gesucht und in Anspruch genommen wurde. Der Band 27 bietet das Register zur Ausgabe und ermöglicht den Zugriff auf Primärtexte und Einzelkommentare. Bd. 25, hrsg. von Werner Jung und Bob Conrad, bietet eine Auswahl der Interviews aus den Jahren 1976–1980. Alle Bände der Kölner Ausgabe

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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Alfred Adler und der Aggressionstrieb
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Geschichte der psychoanalytischen Schulen I: Freud; Adler; Jung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit der Person Alfred Adler. Im ersten Kapitel stelle ich dar, in welchem Umfeld der junge Adler aufgewachsen ist und welche wichtigen Stationen er in seinem Leben durchlaufen hat, um schließlich Begründer und Förderer der Individualpsychologie zu werden. Die Individualpsychologie ist eine Lehre, die sich mit dem Menschen als Individuum beschäftigt und konkretes, praktisch anzuwendendes Wissen vermittelt. Sie ist ein einheitliches und vollständiges System, das auch den Bereich der Psychosen, Neurosen und des kriminellen Verhaltens umschließt. Im zweiten Kapitel beschreibe ich das Verhältnis, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Alfred Adler und Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Die Psychoanalyse konzentriert sich im Gegensatz zur Individualpsychologie auf die psychisch unbewussten Vorgänge im Menschen. Das Kapitel handelt von einem, meiner Ansicht nach, spannenden Thema, dessen Inhalt ich nur oberflächlich anschneiden werde, da es nicht hauptsächlicher Gegenstand meiner Hausarbeit ist. Im dritten Kapitel gebe ich den Text 'Der Aggressonstrieb im Leben und in der Neurose' ausführlich wieder, um die Arbeitsweise und Ansichten Alfred Adlers, sowie mein Verständnis dieses Textes zu verdeutlichen. Meine Hausarbeit beschäftigt sich im Wesentlichen mit der folgenden Fragestellung: 'Wer war Alfred Adler und was verstand er unter dem von ihm entwickelten Begriff 'Aggressionstrieb?' Im vierten Kapitel kommentiere ich Adlers Text 'Der Aggresionstrieb im Leben und in der Neurose', gebe die Antwort auf meine Fragestellung und ziehe aus den gewo

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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